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NEWS - Bitcoins Fundament ist gesünder denn je




In der vergangenen Woche hat Bitcoin (BTC) 6,5% verloren, ist von seinem bisherigen Support von 10.000 $ auf 9.500 $ gefallen. Trotz dieser Abwärtsbewegung wachsen die Fundamentaldaten der Kryptowährung allerdings stetig an und deuten auf eine mögliche Erholung in den kommenden Wochen und Monaten hin.

Bitcoin extrem stark als Netzwerk

Angaben von CoinMetrics zufolge bleibt Bitcoin als Netzwerk stark – abgesehen vom Preis. Auf Twitter hat der prominente Branchen-Kommentator Vortex jetzt drei Schlüsselkennzahlen von CoinMetrics vorgestellt – und die verdeutlichen, warum der kurzfristige Preis nicht dazu taugt, Bitcoins Erfolg zu beurteilen.

Erstens hat Bitcoins realisierte Marktkapitalisierung, die sich ergibt, wenn man den Bitcoin-Preis der letzten Transaktion mit der Transaktionsgröße multipliziert, erstmals den Meilenstein von 100 Milliarden Dollar überschritten.

Zweitens haben die Gesamteinnahmen der Bitcoin-Miner 14 Milliarden Dollar überschritten. Das bedeutet: Die Miner haben im Laufe von Bitcoins Lebensdauer etwa 14 Milliarden Dollar allein für die Sicherung des Netzwerks verdient. Und schließlich hat die Hashpower im Mining trotz des jüngsten Rückgangs an den Märkten weiterhin neue Höchststände erreicht.

Die Tatsache, dass Miner weiterhin Kapital und Anstrengungen zur Sicherung des Netzwerks aufbringen, zeigt, dass sie extrem optimistisch sind – insbesondere im Hinblick auf die Halbierung der Blockbelohnungen, die Mitte 2020 erwartet wird.

Nicht nur die Kennzahlen des Bitcoin-Netzwerks zeigen die Stärke an, sondern auch die makroökonomischen und geopolitischen Rahmenbedingungen.

Wie zahlreichen Medienberichten zu entnehmen ist, läuft es auf der Welt derzeit nicht unbedingt und überall harmonisch ab. Es wüten Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China (und Japan und Südkorea), es gibt Demonstrationen in Schlüsselstädten auf der ganzen Welt wegen bestimmter Politiken, Analysten auf der ganzen Linie zeichnen eine Rezession, die Zentralbanken injizieren weiterhin Fiat in die Wirtschaft, Autoritarismus und Populismus gewinnen weiter an Fahrt – und so weiter und so fort.

Analysten sagen, dass dieser Hintergrund, so erschütternd er auch sein mag, nur deutlich machen, dass Bitcoin benötigt wird. Travis Kling, ein ehemaliger Wall-Street-Investor, sagte Folgendes zu den Zentralbanken und der wirtschaftlichen Situation Amerikas:
„Der immer unberechenbarere US-Präsident schreit eine unverantwortliche Zentralbank an, um noch unverantwortlicher mit ihrer Geldpolitik umzugehen, während sie im zweiten Jahr in Folge ein Defizit von einer Billion Dollar aufweist… Zentralbanken und Regierungen beweisen die tiefe Notwendigkeit [für Bitcoin].“

Portugiesische Steuerbehörde hat klargestellt, Kryptowährungshandel und Kryptozahlungen steuerfrei

Portugiesische Steuerbehörde: Bitcoin-Handel und Zahlungen steuerfrei

 
Portugiesische Steuerbehörde: Bitcoin-Handel und Zahlungen steuerfrei
Die portugiesische Steuerbehörde hat klargestellt, dass sowohl der Kryptowährungshandel als auch Kryptozahlungen im Land nicht besteuert würden, wie Cointelegraph en Español am 27. August berichtete.

Laut einem Bericht der portugiesischen Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios vom 26. August hat die portugiesische Steuer- und Zollbehörde bestätigt, dass Kryptotransaktionen oder Zahlungen von der Mehrwertsteuer befreit seien.

Die Behörde ließ diese Erklärung einem lokalen Kryptounternehmen zukommen und veröffentlichte eine offizielle Entscheidung dazu. In dem Dokument erklärt die Behörde, dass der Austausch von Krypto gegen Fiatgeld umsatzsteuerfrei sei. Sie fügte hinzu, dass Kryptonutzer keine Einkommensteuer zahlen müssten.

Portugal zitiert eine Entscheidung aus dem Jahr 2015 zur Kryptosteuerbefreiung.

In der offiziellen Erklärung zitierte die portugiesische Steuerbehörde eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2015 im Fall um das große schwedische Bitcoin (BTC)-Portal Bitcoin.se und seinen Moderator David Hedqvist.

Wie damals berichtet wurde, hat das Gericht entschieden, dass Bitcoin ein Zahlungsmittel sei und dass der Tausch daher von der Mehrwertsteuer befreit werden sollte. Das schwedische Finanzamt stellte sich daraufhin jedoch gegen das Urteil und behauptete, das Gericht habe die Angelegenheit nicht vollständig verstanden.

Vorhergehende Haltung zum Thema Krypto

Dieser Bestätigung ging eine Steuerentscheidung der portugiesischen Steuerbehörde voraus, nach der Kryptowährungen im Land nicht besteuert würden. In einem von der Behörde veröffentlichten Dokument aus dem Jahr 2016 heißt es, dass die Einnahmen aus dem Verkauf von Krypto in Portugal nicht der Einkommensteuer unterliegen würden.

Anfang 2013 veröffentlichte die portugiesische Zentralbank Banco de Portugal eine Erklärung, in der sie sich auf ein Schriftstück aus dem Jahr 2012 von der Europäischen Zentralbank bezog, bei dem es um Krypto ging.

Die portugiesische Bank äußerte Bedenken hinsichtlich der Anerkennung von Bitcoin durch die EZB als "Phänomen der Innovation bei virtuellen Währungsmodellen". Außerdem behauptete sie, dass Bitcoin nicht als sichere Währung angesehen werden könne, da er von unregulierten Unternehmen ausgegeben werde.

Telegram-Messenger: 300 Millionen Nutzer können demnächst mit Kryptowährungen handeln



Voraussichtlich im Oktober dieses Jahres können Nutzer der Telegram-Messaging-App mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum handeln, heißt es in einer Mitteilung vom 27. August 2019.

„Senden Sie Krypto an jeden Freund über @username.“

Laut einem Beitrag von Forbes wird es demnächst möglich sein, Bitcoin und andere Kryptowährungen über den Messaging-Dienst Telegram zu kaufen und zu handeln. Die von BUTTON Wallet entwickelte Softwarelösung soll das Versenden von Crypto über den Telegram-Nutzernamen ermöglichen und könnte über 300 Millionen potenzielle Nutzer erreichen.
Alex Safonov, Mitbegründer und Geschäftsführer von BUTTON Wallet, kommentierte das Ziel des Projekts mit den folgenden Worten:
„Unser Ziel ist es, Menschen die Möglichkeit zu geben, an Peer-to-Peer-Transaktionen ohne Risiko auf einer der größten Messenger-Plattformen, Telegram, teilzunehmen.“
Zur Einführung erhalten Nutzern eine kleine Menge an Telegram-Test-Token (GRAM), um den Dienst ausgiebig testen zu können.
Durch die Test-Token verspricht sich Safonov die Akzeptanz zu fördern:
„Das größte Hindernis für Cryptos ist die Massenakzeptanz. Was wir geschaffen haben, wird den Menschen dabei helfen, Kryptowährung ohne echtes Geld zu handeln“
Auf der Website stellt BUTTON die Wallet mit sechs grundlegenden Funktionen vor. Dort heißt es Nutzer können:
  • Kryptowährungen an jeden Freund über den Nutzernamen versenden
  • eine Kryptowährung in eine andere Kryptowährung umtauschen bzw. wechseln
  • Kryptowährungen kaufen und verkaufen
  • Benachrichtigungen über Kurspreise und Transaktionen erhalten
  • ihre Wallet über alle eigenen Geräte mit demselben Konto verwenden
  • sicher sein, dass die privaten Schlüssel nicht auf den BUTTON Wallet Servern gespeichert werden

Telegram erhielt 1,7 Milliarden Dollar von Investoren

Ursprünglich plante der Startup-Messaging-Dienst der russischen Brüder Pavel und Nikolai Durov, einen öffentlichen ICO durchzuführen, um ihr Telegram Open Network (TON) zu finanzieren. Nachdem das Unternehmen knapp 1,7 Milliarden Dollar in zwei Finanzierungsrunden einsammeln konnte, wurden die Pläne kurzerhand gestrichen. Die Durov Brüder sollen mit den eingesammelten Mitteln zufrieden gewesen sein und wollten sich nicht den betrieblichen und regulatorischen Problemen aussetzen, die mit einem öffentlichen ICO verbunden sind.

Was passiert, wenn Facebook die Unternehmen dazu zwingt, keine Kreditkarten oder Bankkarten mehr anzunehmen?

Europäische Kommission untersucht Monopolbildung durch Facebook Libra

 
Europäische Kommission untersucht Monopolbildung durch Facebook Libra
Die Kartellaufsicht innerhalb der Europäischen Kommission hat einen Fragebogen verschickt, um herauszufinden, ob Facebooks Kryptowährung Libra gegen das Wettbewerbsrecht verstößt.

Laut einem Bericht vom 20. August will das Nachrichtenportal Bloomberg Einsicht in ein Dokument erhalten haben, das belegt, dass die EU-Kommission Anfang August einen Fragebogen an Facebook und die Mitglieder der Libra Association verschickt hat, durch den untersucht werden soll, ob die Kryptowährung des Social-Media-Konzerns überhaupt einen fairen Wettbewerb zulässt.

Die Kartellaufsicht befürchtet, dass Facebook und die beteiligten Unternehmen untereinander verschiedenste Kundendaten austauschen könnten, um sich einen gemeinsamen Vorteil zu verschaffen. In diesem Zusammenhang soll auch untersucht werden, inwiefern Libra in WhatsApp und den Facebook Messenger integriert werden soll.    

Des Weiteren bereiten die Mitgliederstruktur und die Machtverteilung innerhalb der Libra Association der Aufsichtsbehörde Sorge, da sich hier eine Art exklusiver Club herausbilden könnte, der nur ausgewählten großen Unternehmen eine Teilhabe ermöglicht und kleine Unternehmen vom Markt ausschließt.

Allerdings ist die Kartellaufsicht nicht die einzige Abteilung der EU-Kommission, die sich mit der Regulierung von Libra beschäftigt, so hat ein Sprecher der Abteilung für Finanzdienstleistungen bestätigt, dass diese „alle Entwicklungen im Bereich der Kryptowährungen und Zahlungsdienstleistungen verfolgt, darunter auch Libra“.

Wie Cointelegraph zuvor berichtet hatte, sind auch andere Regierungen besorgt, dass Facebook die Zahlungsbranche komplett an sich reißen könnte. So hatte der US-Senator Sherrod Brown, der ein ranghohes Mitglied des parlamentarischen Bankenausschusses ist, schon im Juni davor gewarnt, dass Facebook sowohl für kleine Unternehmen als auch für die Verbraucher zur Bedrohung werden könnte:
„Was passiert, wenn Facebook die Unternehmen dazu zwingt, keine Kreditkarten oder Bankkarten mehr anzunehmen? Dann werden die Kunden dazu gezwungen, Facebooks neue Monopolwährung zu nutzen. Oder was geschieht mit kleineren Unternehmen, die gezwungen sind, Libra zu nutzen, da sie ansonsten den Zugang zu Millionen von Facebook Nutzern verlieren, sich so aber von Facebook abhängig machen?“


China die größte Volkswirtschaft der Welt mit einer eigenen digitalen Währung

Plan B für den Währungskrieg? China plant eigene Bitcoin-Variante


China, die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt, ist nach eigenen Angaben kurz davor, eine eigene Kryptowährung herauszugeben. Eine Einführung stehe "kurz bevor", sagte Mu Changchun, Vizedirektor für den Zahlungsverkehr in der chinesischen Notenbank, am Wochenende auf einer Konferenz in Yichun in der Provinz Heilongjiang.
Laut Mu Changchun, dem Vizedirektor für den Zahlungsverkehr in der chinesischen Notenbank, steht die Herausgabe Chinas eigener Kryptowährung kurz bevor. Damit wäre China die größte Volkswirtschaft der Welt mit einer eigenen digitalen Währung.


Eigene Kryptowährung bereit für den Start

 

Auf einer Konferenz in Yichun in der Provinz Heilongjiang gab Mu Changchun die baldige Herausgabe Chinas eigener Kryptowährung bekannt, wie Zeitungen wie Cash.ch berichten. Einen festen Termin nannte er jedoch nicht. Laut seiner Aussage soll die Kryptowährung die Zentralbankgeldmenge M0 ersetzen. Diese Geldmenge umfasst den Bargeldumlauf und die Überschussreserven der Geschäftsbanken. Nach Changchun läuft die Arbeit an der Kryptowährung bereits seit 2014. Um eine richtige Kryptowährung wird es sich aber nicht handeln, sondern um eine „Central Bank Digital Currency“, kurz CBDC.


Kryptowährung der Banken

 

Laut Changchun wird die neue Kryptowährung über zwei Eben herausgegeben: Die oberste stellt die People’s Bank of China dar und die untere Ebene die Geschäftsbanken. Dieses zweistufige System soll an die Anforderungen eines riesigen Landes wie China und seiner Volkswirtschaft angepasst sein. Die neue Digitalwährung soll sich besser kontrollieren lassen, im Gegensatz zu dezentralen und anonymen Kryptowährungen wie Bitcoin. 

 Notenbanken warnen regelmäßig vor der Verwendung vor Kryptowährungen, da sie für Geldwäsche und die Finanzierung von Terror verwendet werden könnten. Gleichzeitig sind verschiedene Notenbanken an der Entwicklung eigener Digitalwährungen interessiert, wie zum Beispiel Schweden. Möglicherweise ist die schnelle Einführung Chinas Digitalwährung auch eine Reaktion auf Facebooks „Libra“. Laut Sun Tianqi vom Devisenamt Chinas muss Libra als Fremdwährung betrachtet werden.

Bitcoin ist eine gute Absicherung

Breaking News
 
 

Tom Lee: Trotz sinkenden Bitcoin-Kurses wird BTC auf Rekordhoch steigen


Der Krypto-Markt ist unbeständig, das sieht man beinah jeden Tag. An einigen Tagen kontrolliert man morgens die Entwicklung des Bitcoin-Kurses und man freut sich, wenn der Kurs über Nacht gestiegen ist. Manchmal jedoch überprüft man die Zahlen des Krypto-Marktes und man würde sich am liebsten nochmal umdrehen.

Tom Lee hält Bitcoin für eine sichere Anlage

Krypto-Experte Tom Lee wacht dagegen jeden Morgen fröhlich auf. Ihn interessieren nur die langfristigen Zahlen und tägliche Entwicklungen lassen ihn kalt. Er denkt noch immer, dass Bitcoin zu einer sicheren Anlageoption für Investoren geworden ist. Dies sagte er in einem Interview mit FOX Business.

Das Interview stammt vom 15. August. Als die Frage gestellt wurde, ob Bitcoin tatsächlich eine sichere Anlage ist, antwortete Lee:
„Ja, Sie können es auf den Märkten sehen. Bei Unruhen steigen die Bitcoin-Preise vor Ort […], weil die Menschen nach Wegen suchen, ihr Geld zu schützen, also ja.“

Bitcoin ist eine gute Absicherung

Lee fügte hinzu, dass Bitcoin sich in diesem Jahr gut entwickelt hat. Er erinnerte die Leute daran, dass der Preis im vergangenen Jahr auf einem Level von 3000 Dollar lag. Seitdem ist der Preis auf 10.000 sogar 12.000 Dollar gestiegen. Der Fundstrat-Experte erklärte, dass der Preis von Bitcoin nicht wirklich mit den Kursen von Aktien und Anleihen zusammenhängt. Deshalb nennt Lee Bitcoin eine gute Absicherung zur Diversifikation.

Laut Lee ruht sich Bitcoin derzeit aus. Er bezieht sich auf einen Tunnel, in dem sich der Kurs zwischen 9.500 und 12.000 US-Dollar seitwärts bewegt. Lee geht davon aus, dass Bitcoin bis Ende 2019 ein deutlicher Preisanstieg bevorsteht:
„Ich denke, dass der Preis von Bitcoin gegen Ende des Jahres viel höher sein wird und möglicherweise bei einem neuen Rekordhoch. Ich denke, dass jeder, der zwei Prozent oder sogar ein Prozent seines Portfolios für Bitcoin einsetzt, eine gute Absicherung gegen viele Dinge vornimmt, die schiefgehen können. Es ist ein kluger Einsatz.“

NEWS - Coinbase übernimmt Xapo und wird zum größten Krypto-Depotservice der Welt




Kryptobörse Coinbase hat das institutionelle Depot-Geschäft von Xapo, einer Kryptowährungs-Wallet und einem Custody-Dienstleisters, für mehrere Millionen Dollar übernommen.
Laut einem Bericht erwarb Coinbase das institutionelle Geschäft von Xapo für 55 Millionen US-Dollar. Die Börse hat nun über 7 Milliarden Dollar an digitalen Vermögenswerten in Verwahrung. Mit dieser beträchtlichen Summe im Depot, sagt die Firma, dass sie der größte Krypto-Custodian der Welt geworden ist.
Xapo wurde 2013 gegründet und ist bekannt für seine Wallet-Services, darunter physische Tresore in der Schweiz, in denen die Krypto-Assets der Kunden in einer Offline-Umgebung gespeichert werden, um die Sicherheit der Private Keys zu gewährleisten.

Der Bericht fügte hinzu, dass die meisten der größten Kunden von Xapo bereits zugestimmt haben, ihre Gelder an Coinbase zu übertragen, was der Firma die Kontrolle über mehr als 514.000 Bitcoins (rund 5,1 Mio. USD zum Zeitpunkt des Schreibens) gibt.

Wenn Coinbase in der Lage wäre, die verbleibenden Kunden von Xapo an Bord zu nehmen, dann wird die Börse insgesamt 860.000 BTC verwahren, was etwa 8,5 Milliarden Dollar oder 4% des gesamten Angebots an Bitcoins entspricht.

Xapos Gründer und CEO Wences Casares sagte:
Mit der Entscheidung für Coinbase sind wir zuversichtlich, dass das Institutional Custody Business an ein Unternehmen geht, das großartige Versicherungs-, Kredit- und Anlagealternativen bieten kann. Wir glauben, dass Coinbase diese Gelegenheit nutzen wird, um unseren Kunden zu beweisen, dass sie ihr Geschäft verdienen.
Xapo wird weiterhin einige seiner Geschäfte beibehalten, darunter das Retail-orientierte Börsengeschäft und ein Schweizer Bitcoin-Tresor.

Die Übernahme läuft bereits seit Mai, aber die damit verbundenen Schwierigkeiten – wie die Übertragung von Kundenvermögen und das Eigentum an den Tresoren von Xapo – haben den Prozess verzögert, so Jeff John Roberts von Fortune.
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Krypto-Investor: Bitcoin kann die $20.000 mit der nächsten “Akzeptanz-Welle” erneut testen

 Bitcoin in Richtung 20.000 US Dollar?


Bitcoin in Richtung 20.000 US Dollar?

Seit Bitcoin die 20.000 $ Marke erreicht und anschließend abgestürzt ist, haben Krypto-Investoren versucht zu bestimmen, wann der Vermögenswert erneut einen fünfstelligen Betrag testen könnte. Die Mehrheit der Branchen-Experten, von denen viele ein persönliches Interesse an Bitcoin haben, sind sich wenigstens sicher, dass Bitcoin weiterhin steigen wird.

Bitcoin in Richtung Höchststände

Alistair Milne, der Chief Investment Officer des Digital Currency Fund, ging via Social Media auf diese Gedanken ein und erklärte, dass Bitcoin ein “asymmetrisches” Risikoprofil besitzt. Milne, ein in Monte Carlo ansässiger, Krypto Unternehmer nutzte Twitter um zu betonen, warum er bei Bitcoin noch bullish” ist. Milne, der über 62.000 Follower auf Twitter hat, bemerkte, dass die Investoren von Bitcoin spekulierten, dass es sich bei dem Vermögenswert um eine “asymmetrische Anlagemöglichkeit” handelte.

Wie die Kommentare von Mark Yusko und Anthony Pompliano von Morgan Creek zeigen, ist Bitcoins Asymmetrie nun Realität geworden. Milne ging darauf ein und erklärte, dass nun, da es mehr regulatorische Gewissheit/Klarheit um Kryptowährungen herum gibt, gepaart mit der Tatsache, dass BTC von seinem Allzeithoch um mehr als 80 Prozent gefallen ist, “die asymmetrische Chance” gegeben ist.

Er erklärte, dass jede Adoptionswelle (2017 die letzte) eine “Größenordnung größer als die letzte” ist. Wenn also die Asset-Bewertungen wieder an Fahrt gewinnen, wird die gestiegene Anzahl der Verbraucher, gepaart mit exponentiell steigenden “Preiserwartungen” Bitcoin über 20.000 $ befördern.

Wenn Bitcoin also Lebenszeichen und eine gewisse Dynamik entwickelt, wird die nächste FOMO-Phase einläuten. Milne fügte hinzu, dass die institutionelle Basisarbeit, die jetzt gelegt wird, auch dazu beitragen wird, die beliebteste Kryptowährung auf neue Höchststände zu bringen.

Nicht am Gold 2.0 zweifeln

Weiterhin betonte Milne, ein selbsternannter Altcoinskeptiker, dass die Investoren von Bitcoin sich “sehr wohl bewusst sind, dass BTC wie der Handel mit Gold mit 100-facher Leverage ist”. Außerdem soll man die Tatsache, dass die Inflationsrate der Kryptowährung niedriger sein wird, als die des Edelmetalls, nicht vergessen. Und da “niemand an der Nützlichkeit von Gold zu zweifeln scheint”, fügte Milne hinzu, dass man das Potenzial von Bitcoin, der de-facto-digitalen Version von Gold nicht in Frage stellen sollte.
Quelle: Coincierge

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