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Neue Seidenstraße - BSN: China treibt die Blockchain-Initative BSN (Blockchain Service Network) weiter voran

 


Mit der BSN-Initiative will China die Führungsrolle im Bereich der digitalen Transformation der globalen Wirtschaft übernehmen. Nun wurden abermals neue Partner gewonnen.

Die von der chinesischen Regierung unterstützte Blockchain-Initiative, das Blockchain Service Network (BSN), führt die Unterstützung für eine weitere Reihe wichtiger Blockchain–Protokolle ein. Am 26. November kündigte Bsnbase per Twitter an, dass es Polkadot, Oasis und Bityaun ab dem 30. November in das Ökosystem integrieren wird.

Die Vorteile dieser neuen Kompatibilität sind vielfältig. Das Blockchain-Protokoll von Polkadot wurde entwickelt, um mehrere spezialisierte Blockchains zu einem einheitlichen Netzwerk zu verbinden. Polkadot ermöglicht auch die Verarbeitung zahlreicher Transaktionen auf mehreren parallelen Chains. Dies führt unter dem Strich zu einer höheren Netzwerkkapazität. Da die chinesischen Regulierungsbehörden dezentralisierte öffentliche Blockchains stark unter die Lupe nehmen, ist diese neue Integration für Polkadot-Entwickler die Gelegenheit, sich der Open Permissioned Blockchain Initiative von BSN anzuschließen.

Oasis hat sich mit seinen auf private und skalierbare Lösungen spezialisierten Finanzwerkzeugen einen Namen gemacht. Bei Bityuan handelt es sich um einen Anbieter von Blockchain-Lösungen für chinesische Unternehmen. Bereits Anfang des Jahres hatte BSN schon einmal eine deutliche Vergrößerung seines Netzwerk-Portfolios realisiert. Seither gehören auch Ethereum, Tezos, Neo, EOSIO und IrisNet zum BSN-Ökosystem. Das Ziel von BSN ist es, ein zentralisiertes Blockchain-Framework bereitzustellen. Damit würden die führenden Netzwerke gemeinsam unter einem Dach agieren.



Dank BSN will China Vorreiterrolle übernehmen

Das Blockchain Service Network (BSN) ist Chinas ehrgeizigstes Blockchain-Projekt. Damit plant das Land, die Führungsrolle im Bereich der digitalen Transformation der globalen Wirtschaft zu übernehmen. BSN wurde ursprünglich Im Jahr 2019 ins Leben gerufen. Die internationale Version des Netzwerks ging dagegen im Juli dieses Jahres an Start. Mit der internationalen Veröffentlichung wollte man Blockchain–Entwicklern die Möglichkeit geben, dezentralisierte Anwendungen zu erstellen und zu betreiben und damit ihren Beitrag zur Verbreitung von BSN zu leisten. Um ihre eigenen zugelassenen Projekte auf BSN International einsetzen und verwalten zu können, sollten die Entwickler allerdings ein Konto auf der offiziellen Website einrichten.

Diese Webseite stellt überdies eine Reihe großer globaler Technologie- und Blockchain-Firmen als BSN-Partner vor. Google und Amazon Web Services (AWS) sind dort als Anbieter von Cloud-Diensten aufgeführt. Hyperledger wird als zugelassener Blockchain-Anbieter vermerkt. 

"Wir haben gute Unterstützung von mehreren der großen Anbieter von Cloud-Diensten, weil sie die Idee und Vision von BSN wirklich mögen"

zitieren Medienberichte He Yifan, den CEO von Red Date Technology.

 

 

 

 

NEWS - Bitcoins Fundament ist gesünder denn je




In der vergangenen Woche hat Bitcoin (BTC) 6,5% verloren, ist von seinem bisherigen Support von 10.000 $ auf 9.500 $ gefallen. Trotz dieser Abwärtsbewegung wachsen die Fundamentaldaten der Kryptowährung allerdings stetig an und deuten auf eine mögliche Erholung in den kommenden Wochen und Monaten hin.

Bitcoin extrem stark als Netzwerk

Angaben von CoinMetrics zufolge bleibt Bitcoin als Netzwerk stark – abgesehen vom Preis. Auf Twitter hat der prominente Branchen-Kommentator Vortex jetzt drei Schlüsselkennzahlen von CoinMetrics vorgestellt – und die verdeutlichen, warum der kurzfristige Preis nicht dazu taugt, Bitcoins Erfolg zu beurteilen.

Erstens hat Bitcoins realisierte Marktkapitalisierung, die sich ergibt, wenn man den Bitcoin-Preis der letzten Transaktion mit der Transaktionsgröße multipliziert, erstmals den Meilenstein von 100 Milliarden Dollar überschritten.

Zweitens haben die Gesamteinnahmen der Bitcoin-Miner 14 Milliarden Dollar überschritten. Das bedeutet: Die Miner haben im Laufe von Bitcoins Lebensdauer etwa 14 Milliarden Dollar allein für die Sicherung des Netzwerks verdient. Und schließlich hat die Hashpower im Mining trotz des jüngsten Rückgangs an den Märkten weiterhin neue Höchststände erreicht.

Die Tatsache, dass Miner weiterhin Kapital und Anstrengungen zur Sicherung des Netzwerks aufbringen, zeigt, dass sie extrem optimistisch sind – insbesondere im Hinblick auf die Halbierung der Blockbelohnungen, die Mitte 2020 erwartet wird.

Nicht nur die Kennzahlen des Bitcoin-Netzwerks zeigen die Stärke an, sondern auch die makroökonomischen und geopolitischen Rahmenbedingungen.

Wie zahlreichen Medienberichten zu entnehmen ist, läuft es auf der Welt derzeit nicht unbedingt und überall harmonisch ab. Es wüten Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China (und Japan und Südkorea), es gibt Demonstrationen in Schlüsselstädten auf der ganzen Welt wegen bestimmter Politiken, Analysten auf der ganzen Linie zeichnen eine Rezession, die Zentralbanken injizieren weiterhin Fiat in die Wirtschaft, Autoritarismus und Populismus gewinnen weiter an Fahrt – und so weiter und so fort.

Analysten sagen, dass dieser Hintergrund, so erschütternd er auch sein mag, nur deutlich machen, dass Bitcoin benötigt wird. Travis Kling, ein ehemaliger Wall-Street-Investor, sagte Folgendes zu den Zentralbanken und der wirtschaftlichen Situation Amerikas:
„Der immer unberechenbarere US-Präsident schreit eine unverantwortliche Zentralbank an, um noch unverantwortlicher mit ihrer Geldpolitik umzugehen, während sie im zweiten Jahr in Folge ein Defizit von einer Billion Dollar aufweist… Zentralbanken und Regierungen beweisen die tiefe Notwendigkeit [für Bitcoin].“

Portugiesische Steuerbehörde hat klargestellt, Kryptowährungshandel und Kryptozahlungen steuerfrei

Portugiesische Steuerbehörde: Bitcoin-Handel und Zahlungen steuerfrei

 
Portugiesische Steuerbehörde: Bitcoin-Handel und Zahlungen steuerfrei
Die portugiesische Steuerbehörde hat klargestellt, dass sowohl der Kryptowährungshandel als auch Kryptozahlungen im Land nicht besteuert würden, wie Cointelegraph en Español am 27. August berichtete.

Laut einem Bericht der portugiesischen Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios vom 26. August hat die portugiesische Steuer- und Zollbehörde bestätigt, dass Kryptotransaktionen oder Zahlungen von der Mehrwertsteuer befreit seien.

Die Behörde ließ diese Erklärung einem lokalen Kryptounternehmen zukommen und veröffentlichte eine offizielle Entscheidung dazu. In dem Dokument erklärt die Behörde, dass der Austausch von Krypto gegen Fiatgeld umsatzsteuerfrei sei. Sie fügte hinzu, dass Kryptonutzer keine Einkommensteuer zahlen müssten.

Portugal zitiert eine Entscheidung aus dem Jahr 2015 zur Kryptosteuerbefreiung.

In der offiziellen Erklärung zitierte die portugiesische Steuerbehörde eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2015 im Fall um das große schwedische Bitcoin (BTC)-Portal Bitcoin.se und seinen Moderator David Hedqvist.

Wie damals berichtet wurde, hat das Gericht entschieden, dass Bitcoin ein Zahlungsmittel sei und dass der Tausch daher von der Mehrwertsteuer befreit werden sollte. Das schwedische Finanzamt stellte sich daraufhin jedoch gegen das Urteil und behauptete, das Gericht habe die Angelegenheit nicht vollständig verstanden.

Vorhergehende Haltung zum Thema Krypto

Dieser Bestätigung ging eine Steuerentscheidung der portugiesischen Steuerbehörde voraus, nach der Kryptowährungen im Land nicht besteuert würden. In einem von der Behörde veröffentlichten Dokument aus dem Jahr 2016 heißt es, dass die Einnahmen aus dem Verkauf von Krypto in Portugal nicht der Einkommensteuer unterliegen würden.

Anfang 2013 veröffentlichte die portugiesische Zentralbank Banco de Portugal eine Erklärung, in der sie sich auf ein Schriftstück aus dem Jahr 2012 von der Europäischen Zentralbank bezog, bei dem es um Krypto ging.

Die portugiesische Bank äußerte Bedenken hinsichtlich der Anerkennung von Bitcoin durch die EZB als "Phänomen der Innovation bei virtuellen Währungsmodellen". Außerdem behauptete sie, dass Bitcoin nicht als sichere Währung angesehen werden könne, da er von unregulierten Unternehmen ausgegeben werde.

Telegram-Messenger: 300 Millionen Nutzer können demnächst mit Kryptowährungen handeln



Voraussichtlich im Oktober dieses Jahres können Nutzer der Telegram-Messaging-App mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum handeln, heißt es in einer Mitteilung vom 27. August 2019.

„Senden Sie Krypto an jeden Freund über @username.“

Laut einem Beitrag von Forbes wird es demnächst möglich sein, Bitcoin und andere Kryptowährungen über den Messaging-Dienst Telegram zu kaufen und zu handeln. Die von BUTTON Wallet entwickelte Softwarelösung soll das Versenden von Crypto über den Telegram-Nutzernamen ermöglichen und könnte über 300 Millionen potenzielle Nutzer erreichen.
Alex Safonov, Mitbegründer und Geschäftsführer von BUTTON Wallet, kommentierte das Ziel des Projekts mit den folgenden Worten:
„Unser Ziel ist es, Menschen die Möglichkeit zu geben, an Peer-to-Peer-Transaktionen ohne Risiko auf einer der größten Messenger-Plattformen, Telegram, teilzunehmen.“
Zur Einführung erhalten Nutzern eine kleine Menge an Telegram-Test-Token (GRAM), um den Dienst ausgiebig testen zu können.
Durch die Test-Token verspricht sich Safonov die Akzeptanz zu fördern:
„Das größte Hindernis für Cryptos ist die Massenakzeptanz. Was wir geschaffen haben, wird den Menschen dabei helfen, Kryptowährung ohne echtes Geld zu handeln“
Auf der Website stellt BUTTON die Wallet mit sechs grundlegenden Funktionen vor. Dort heißt es Nutzer können:
  • Kryptowährungen an jeden Freund über den Nutzernamen versenden
  • eine Kryptowährung in eine andere Kryptowährung umtauschen bzw. wechseln
  • Kryptowährungen kaufen und verkaufen
  • Benachrichtigungen über Kurspreise und Transaktionen erhalten
  • ihre Wallet über alle eigenen Geräte mit demselben Konto verwenden
  • sicher sein, dass die privaten Schlüssel nicht auf den BUTTON Wallet Servern gespeichert werden

Telegram erhielt 1,7 Milliarden Dollar von Investoren

Ursprünglich plante der Startup-Messaging-Dienst der russischen Brüder Pavel und Nikolai Durov, einen öffentlichen ICO durchzuführen, um ihr Telegram Open Network (TON) zu finanzieren. Nachdem das Unternehmen knapp 1,7 Milliarden Dollar in zwei Finanzierungsrunden einsammeln konnte, wurden die Pläne kurzerhand gestrichen. Die Durov Brüder sollen mit den eingesammelten Mitteln zufrieden gewesen sein und wollten sich nicht den betrieblichen und regulatorischen Problemen aussetzen, die mit einem öffentlichen ICO verbunden sind.

CBA Blockchain für einen besseren Umweltschutz



CBA: Größte australische Bank entwickelt Handelsplatz für Umwelt-Token

Die Commonwealth Bank of Australia (CBA) hat einen Handelsplatz für Token, die für eine nachhaltige Förderung und den Erhalt der Umwelt stehen, vorgestellt. Dieser soll den Schutz der Umwelt vorantreiben und Investitionen in die Umwelt möglich machen.
In einer Pressemitteilung vom 21. August berichtet die größte australische Bank CBA, dass diese gemeinsam mit dem regionalen Dienstleistungsunternehmen BioDiversity Solutions Australia (BDS) einen neuen Blockchain-Prototypen entwickelt hat. Diese Blockchain soll zum einen eine nachhaltige Entwicklung in die Umwelt fördern und zum anderen Investitionsmöglichkeiten bieten.

 CBA Blockchain für einen besseren Umweltschutz
Der Blockchain-Prototyp soll Unternehmen in Australien unterstützen, ihr nachhaltiges Potenzial auszuschöpfen. Denn dieser ermöglicht die Schaffung von digitalen Token („Bio-Token“), die beispielsweise Grundbesitzer oder Investoren, auf einem digitalen Marktplatz handeln können. Für einen transparenten und effizienten Handel läuft der digitale Marktplatz auf einer Blockchain.

Die Bio-Token sind Bio-Diversitäts-Gutschriften für das „NSW Government’s Biodiversity Offsets Scheme“. Hierbei handelt es sich um ein Programm, um die Auswirkungen von Entwicklung und Rodung auf die Artenvielfalt zu vermeiden bzw. zu minimieren und auszugleichen. Das Programm sichert für die entsprechenden Gebiete die Artenvielfalt (Pflanzen, Tiere etc.) auf unbestimmte Zeit.

Rob Barnabay, Geschäftsführer von BDS, beschreibt die Verbindung vom Schutz der Umwelt und der Investitionsmöglichkeiten.
Unsere Vision war es, den Schutz wertvoller ökologischer Ökosysteme zu erleichtern und gleichzeitig eine alternative Einkommensquelle für Grundbesitzer zu schaffen und sie für die Erhaltung der biologischen Vielfalt auf ihrem Land zu belohnen.
In Zukunft sind weitere Anwendungsbeispiele bei Regierungen für den Einsatz tokenisierter digitaler Assets denkbar. Dies macht die Verteilung, Steuerung und Verwaltung von knappen Ressourcen möglich. Zudem bieten auch Konzepte zur Verwaltung und Zuweisung von geistigem Eigentum oder Wasserrechte mögliche Einsatzgebiete für Token.

Sophie Gilder, Leiterin der Forschungsabteilung für Blockchain, KI und Emerging Technology bei der CBA, beschreibt den innovativen Wert der Bio-Token.
Die Bio-Token werden mit komplexen Systemregeln programmiert, um die Compliance und Administration zu automatisieren, damit Marktaktivitäten transparent und in Echtzeit sind und somit die Teilnahme am Handel einfach und leicht zugänglich ist.

Commonwealth Bank bleibt blockchainaffin



Was passiert, wenn Facebook die Unternehmen dazu zwingt, keine Kreditkarten oder Bankkarten mehr anzunehmen?

Europäische Kommission untersucht Monopolbildung durch Facebook Libra

 
Europäische Kommission untersucht Monopolbildung durch Facebook Libra
Die Kartellaufsicht innerhalb der Europäischen Kommission hat einen Fragebogen verschickt, um herauszufinden, ob Facebooks Kryptowährung Libra gegen das Wettbewerbsrecht verstößt.

Laut einem Bericht vom 20. August will das Nachrichtenportal Bloomberg Einsicht in ein Dokument erhalten haben, das belegt, dass die EU-Kommission Anfang August einen Fragebogen an Facebook und die Mitglieder der Libra Association verschickt hat, durch den untersucht werden soll, ob die Kryptowährung des Social-Media-Konzerns überhaupt einen fairen Wettbewerb zulässt.

Die Kartellaufsicht befürchtet, dass Facebook und die beteiligten Unternehmen untereinander verschiedenste Kundendaten austauschen könnten, um sich einen gemeinsamen Vorteil zu verschaffen. In diesem Zusammenhang soll auch untersucht werden, inwiefern Libra in WhatsApp und den Facebook Messenger integriert werden soll.    

Des Weiteren bereiten die Mitgliederstruktur und die Machtverteilung innerhalb der Libra Association der Aufsichtsbehörde Sorge, da sich hier eine Art exklusiver Club herausbilden könnte, der nur ausgewählten großen Unternehmen eine Teilhabe ermöglicht und kleine Unternehmen vom Markt ausschließt.

Allerdings ist die Kartellaufsicht nicht die einzige Abteilung der EU-Kommission, die sich mit der Regulierung von Libra beschäftigt, so hat ein Sprecher der Abteilung für Finanzdienstleistungen bestätigt, dass diese „alle Entwicklungen im Bereich der Kryptowährungen und Zahlungsdienstleistungen verfolgt, darunter auch Libra“.

Wie Cointelegraph zuvor berichtet hatte, sind auch andere Regierungen besorgt, dass Facebook die Zahlungsbranche komplett an sich reißen könnte. So hatte der US-Senator Sherrod Brown, der ein ranghohes Mitglied des parlamentarischen Bankenausschusses ist, schon im Juni davor gewarnt, dass Facebook sowohl für kleine Unternehmen als auch für die Verbraucher zur Bedrohung werden könnte:
„Was passiert, wenn Facebook die Unternehmen dazu zwingt, keine Kreditkarten oder Bankkarten mehr anzunehmen? Dann werden die Kunden dazu gezwungen, Facebooks neue Monopolwährung zu nutzen. Oder was geschieht mit kleineren Unternehmen, die gezwungen sind, Libra zu nutzen, da sie ansonsten den Zugang zu Millionen von Facebook Nutzern verlieren, sich so aber von Facebook abhängig machen?“


China die größte Volkswirtschaft der Welt mit einer eigenen digitalen Währung

Plan B für den Währungskrieg? China plant eigene Bitcoin-Variante


China, die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt, ist nach eigenen Angaben kurz davor, eine eigene Kryptowährung herauszugeben. Eine Einführung stehe "kurz bevor", sagte Mu Changchun, Vizedirektor für den Zahlungsverkehr in der chinesischen Notenbank, am Wochenende auf einer Konferenz in Yichun in der Provinz Heilongjiang.
Laut Mu Changchun, dem Vizedirektor für den Zahlungsverkehr in der chinesischen Notenbank, steht die Herausgabe Chinas eigener Kryptowährung kurz bevor. Damit wäre China die größte Volkswirtschaft der Welt mit einer eigenen digitalen Währung.


Eigene Kryptowährung bereit für den Start

 

Auf einer Konferenz in Yichun in der Provinz Heilongjiang gab Mu Changchun die baldige Herausgabe Chinas eigener Kryptowährung bekannt, wie Zeitungen wie Cash.ch berichten. Einen festen Termin nannte er jedoch nicht. Laut seiner Aussage soll die Kryptowährung die Zentralbankgeldmenge M0 ersetzen. Diese Geldmenge umfasst den Bargeldumlauf und die Überschussreserven der Geschäftsbanken. Nach Changchun läuft die Arbeit an der Kryptowährung bereits seit 2014. Um eine richtige Kryptowährung wird es sich aber nicht handeln, sondern um eine „Central Bank Digital Currency“, kurz CBDC.


Kryptowährung der Banken

 

Laut Changchun wird die neue Kryptowährung über zwei Eben herausgegeben: Die oberste stellt die People’s Bank of China dar und die untere Ebene die Geschäftsbanken. Dieses zweistufige System soll an die Anforderungen eines riesigen Landes wie China und seiner Volkswirtschaft angepasst sein. Die neue Digitalwährung soll sich besser kontrollieren lassen, im Gegensatz zu dezentralen und anonymen Kryptowährungen wie Bitcoin. 

 Notenbanken warnen regelmäßig vor der Verwendung vor Kryptowährungen, da sie für Geldwäsche und die Finanzierung von Terror verwendet werden könnten. Gleichzeitig sind verschiedene Notenbanken an der Entwicklung eigener Digitalwährungen interessiert, wie zum Beispiel Schweden. Möglicherweise ist die schnelle Einführung Chinas Digitalwährung auch eine Reaktion auf Facebooks „Libra“. Laut Sun Tianqi vom Devisenamt Chinas muss Libra als Fremdwährung betrachtet werden.

Bitcoin ist eine gute Absicherung

Breaking News
 
 

Tom Lee: Trotz sinkenden Bitcoin-Kurses wird BTC auf Rekordhoch steigen


Der Krypto-Markt ist unbeständig, das sieht man beinah jeden Tag. An einigen Tagen kontrolliert man morgens die Entwicklung des Bitcoin-Kurses und man freut sich, wenn der Kurs über Nacht gestiegen ist. Manchmal jedoch überprüft man die Zahlen des Krypto-Marktes und man würde sich am liebsten nochmal umdrehen.

Tom Lee hält Bitcoin für eine sichere Anlage

Krypto-Experte Tom Lee wacht dagegen jeden Morgen fröhlich auf. Ihn interessieren nur die langfristigen Zahlen und tägliche Entwicklungen lassen ihn kalt. Er denkt noch immer, dass Bitcoin zu einer sicheren Anlageoption für Investoren geworden ist. Dies sagte er in einem Interview mit FOX Business.

Das Interview stammt vom 15. August. Als die Frage gestellt wurde, ob Bitcoin tatsächlich eine sichere Anlage ist, antwortete Lee:
„Ja, Sie können es auf den Märkten sehen. Bei Unruhen steigen die Bitcoin-Preise vor Ort […], weil die Menschen nach Wegen suchen, ihr Geld zu schützen, also ja.“

Bitcoin ist eine gute Absicherung

Lee fügte hinzu, dass Bitcoin sich in diesem Jahr gut entwickelt hat. Er erinnerte die Leute daran, dass der Preis im vergangenen Jahr auf einem Level von 3000 Dollar lag. Seitdem ist der Preis auf 10.000 sogar 12.000 Dollar gestiegen. Der Fundstrat-Experte erklärte, dass der Preis von Bitcoin nicht wirklich mit den Kursen von Aktien und Anleihen zusammenhängt. Deshalb nennt Lee Bitcoin eine gute Absicherung zur Diversifikation.

Laut Lee ruht sich Bitcoin derzeit aus. Er bezieht sich auf einen Tunnel, in dem sich der Kurs zwischen 9.500 und 12.000 US-Dollar seitwärts bewegt. Lee geht davon aus, dass Bitcoin bis Ende 2019 ein deutlicher Preisanstieg bevorsteht:
„Ich denke, dass der Preis von Bitcoin gegen Ende des Jahres viel höher sein wird und möglicherweise bei einem neuen Rekordhoch. Ich denke, dass jeder, der zwei Prozent oder sogar ein Prozent seines Portfolios für Bitcoin einsetzt, eine gute Absicherung gegen viele Dinge vornimmt, die schiefgehen können. Es ist ein kluger Einsatz.“

Bakkt wird mit Intercontinental Exchange Futures U.S. und Intercontinental Exchange Clear U.S. zusammenarbeiten

Bakkt: Start der Depot- und Futures-Plattform für 24. September angekündigt



Bakkt: Start der Depot- und Futures-Plattform für 24. September angekündigt

Bakkt hat den geplanten Start seiner mit Spannung erwarteten Plattform für tägliche und monatliche Futures in den USA in einem Blog-Post am 16. August angekündigt. Die Genehmigungen der zuständigen Aufsichtsbehörden liegen vor und der Start ist nun für den 23. September geplant.  .
Die physisch gelieferten Futures von Bakkt werden mit Freude erwartet. Das Unternehmen hat zunächst im August 2018 seinen Start angekündigt. Daraufhin gab es allerdings wiederholt Verzögerungen aufgrund von Schwierigkeiten mit der Konformität. Die Anforderungen der Regulierungsbehörde CFTC zu erfüllen, hat sich als besonders schwierig erwiesen. Das Unternehmen hat am 22. Juli mit ernsthaften Tests begonnen, wie Cointelegraph damals berichtete. 

Laut der Ankündigung hat Bakkt zahlreiche Veranstaltungen in New York und Chicago abgehalten. Beides sind Städte, die für den US-Futuresmarkt von entscheidender Bedeutung sind. Sie haben sich auch mit den Aufsichtsbeamten der CFTC sowie der Wertpapier- und Börsenkommission SEC zusammengesetzt. 

Bakkt wird mit Intercontinental Exchange Futures U.S. und Intercontinental Exchange Clear U.S. zusammenarbeiten, um seine Futures-Kontrakte anzubieten.

Institutionelle Dienstleistungen und Depotdienstleistungen sind ein wachsender Markt im Kryptobereich. Die große US-Börse Coinbase hat gestern bekanntgegeben, dass sie die Institute von Xapo in ihren Depotbetrieb mitaufnehmen würden. Der Coinbase-CEO Brian Armstrong hat das starke Wachstum der Anzahl an institutionellen Kunden für Krypto-Dienstleistungen kommentiert: 
"Ob Institutionen Krypto einführen würden oder nicht, war vor etwa 12 Monaten noch eine offene Frage. Ich denke, jetzt können wir diese mit Sicherheit beantworten. Wir verzeichnen 200-400 Mio. US-Dollar pro Woche an neuen Kryptoeinlagen von institutionellen Kunden."

Stuttgarter Börse veröffentlicht Crypto-App BISON



Die Börse Stuttgart ist immerhin die zweitgrößte des Landes. Mit ihrer neuen App, genannt „BISON“, können wir aktuell vier der größten Cryptocoins des Marktes handeln: Bitcoin, Ethereum, Litecoin und XRP sind verfügbar.

Cryptocoin News: Stuttgarter Börse veröffentlicht Crypto-App BISON

BISON wurde offiziell diese Woche gelaunched. Für iOS und Android Geräte ist die App nun im Store verfügbar, nachdem sie über ein Jahr lang entwickelt wurde. Damit ist die App die erste ihrer Art, die von einer Börse in Deutschland kreiert wurde.

Die Verifikation der App-Nutzer ist zwingend erforderlich und läuft über eine Video-Identifikation. Alle Trading-Funktionen sind mit BISON derzeit nur von 6 bis 12 Uhr morgens möglich, jedoch sollen diese schon bald 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche verfügbar sein.

Zurzeit sind Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) und Ripple (XRP) verfügbar. Dieses Angebot soll jedoch ebenfalls schon in naher Zukunft ausgebaut werden.
(Bildquelle: © MilanAngelo – Fotolia.com)

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IBM plant eine der größten kommerziellen Nutzungen von Blockchain zur Unterstützung von virtuellen Währungen wie Bitcoin

http://www.bitclub-united.com



ARMONK (IT-Times) - Der US-Technologiekonzern International Business Machines (IBM) will eine umfangreiche Blockchain Anwendung im Bereich Finanzen konzipieren. Diese soll eine der größten der bis dahin bestehenden Realisierungen sein.
IBM will den Einsatz von Blockchain-Anwendungen kommerzieller gestalten - und das schon bis zum September dieses Jahres. Diese Anwendungen sollen zudem die virtuelle Währung Bitcoin unterstützen.

Das neue System von IBM soll den Transaktionsweg einfacher und effizienter machen, da kein Mittelsmann mehr nötig sein wird. Blockchain verfügt über rund drei Millionen Transaktionen im Jahr.